Warum sollte ein Kind behandelt werden?

„So wie der junge Ast sich beugen muss, so wächst später der Baum.“

Nach der Geburt oder in den ersten zwölf Monaten sollte jeder Säugling einige Craniosacral Behandlungen erhalten. Dies wäre ein wichtiges und optimales Geschenk für einen möglichst unbeschwerten Start ins Leben. Die Craniosacral Behandlung fördert die Kinder in allen Wachstums- und Wandlungsprozessen.

„So wie der junge Ast sich beugen muss, so wächst später der Baum.“

William G. Sutherland, der Begründer und Pionier der Craniosacral- Osteopathie stellte in einer Studie an verhaltensauffälligen Kindern fest, dass der größte Teil von ihnen unter anderem eine Dysfunktion der Sphenobasilarsynchondrose, dem Keilbein- Hinterhauptsbein Gelenk hatte.

Wenn ein Kind sein Leben mit einer Asymmetrie der Schädelknochen oder anderer Körperstrukturen beginnt, wird das Auswirkungen auf die Gesundheit haben und kann das Auftreten von Erkrankungen begünstigen.

Welche Beschwerden können behandelt werden?

– zur Verarbeitung der Geburt

– Saug- und Schuckprobleme

– Schreibabys, Bauchkrämpfe, Schlafprobleme

– Tonusprobleme und Asymmetrie im Bereich Kopf, Wirbelsäule, Schultern, Becken

sollten nach ausführlicher medizinischer Untersuchung möglichst frühzeitig behandelt werden

– Bronchitis, Asthma

– Chronische Entzündungen, chronischer Schnupfen

– Lernprobleme

– Verhaltensstörungen usw.

Krankheit als Sprache der Kinderseele:

Je kleiner die Kinder, desto deutlicher sind sie auch Spiegel der Eltern und Familiensituationen. Zum Beispiel, nicht selten stecken hinter Kinderhusten chronische Konflikte der Eltern, die diese nicht lösen konnten und den Kindern (unbewusst) überlassen.

Mütter lassen sich über Hustenattacken oft binden. Das Kind merkt, dass es mehr von der Mutter bekommt, wenn es hustet und Schleim spuckt (oft auch bei Geschwisterkonkurrenz).

Bronchitis ist damit erlernbar. Eltern sollten ihre eigenen Kommunikationsstrukturen hinterfragen. (Buchtipp und Quelle: Krankheit als Sprache der Kinderseele von Arzt und Psychotherapeut Ruediger Dahlke und Kinder-Homöopathin Vera Kaesemann)

Die Behandlung wird nicht aufgezwungen. Das Kind entscheidet ob sitzend, liegend oder auch während eines Spiels die Behandlung stattfindet. Das Wohlfühlen des Kindes steht immer an der ersten Stelle!